Beinschwellung

Eine Schwellung der Beine kann sehr unterschiedliche Ursachen haben. Zu den gefäßbedingten Beinschwellungen gehören folgende Erkrankungen: Akute Beinvenenthrombose (Phlebothrombose) Z.n. Beinvenenthrombose (postthrombotisches Syndrom nach Phlebothrombose) Krampfaderleiden (Varikosis) Lymphödem Lipödem Schaufensterkrankheit (pAVK) im Spätstadium mit Gewebeuntergang Infektion nach Gefäßoperation Die Abklärung, welche Ursache der Beinschwellung vorliegt, sollte daher auch oben genannte Gefäßerkrankungen beinhalten. Dazu ist eine [...]

Beinschmerz

Beinschmerzen kommen als Symptom häufig vor und betreffen nach einer Gesundheitsumfrage des Robert-Koch Institut aus dem Jahre 1998 ca. 20% der Bevölkerung (Schmerzdauer mehr als 7 Tage). Beinschmerz-Haeufigkeit Dabei kommen folgende Ursachen für die Schmerzen in Frage:   Gefäßerkrankung Nervenerkrankung Orthopädische Erkrankung Infektion Beinschmerz-Ursachen Bei den Gefäßerkrankungen werden folgende Arten unterschieden: Arterielle Erkrankung Venöse Erkrankung Lymphatische [...]
Carotis-Stenose mit Risiko für Schlaganfall und Sehverlust

Carotis-Stenose symptomatisch

Die Carotis-Stenose birgt die Gefahr, dass Wandanteile aus dem einengenden Plaque mit dem Blutstrom abgeschwemmt werden und dort einen Gefäßverschluß verursachen können. Dies nennen wir Embolie. Je nach Ort des Verschluss kann dies zu Sehstörungen bis zum Sehverlust auf der Seite der Carotis-Stenose, oder aber bei Verschluß innerhalb des Gehirns zu einem Schlaganfall führen.

Sobald die Carotis-Stenose Symptome verursacht,

Thorakales Aneurysma Behandlung durch TEVAR

Brustaortenaneurysma TEVAR

Kasuistik: 65jähriger Patient mit einer zufällig entdeckten Aussackung der Brustschlagader (thorakales Aortenaneurysma), welche mit einem Stentgraft abgedichtet wurde. Sackförmiges Aneurysma der thorakalen Aorta Die CT-Diagnostik ergab eine sackförmige Aussackung der Brustschlagader und damit eine Gefahr der Ruptur (Platzen der Gefäßwand). Daher wurde umgehend eine gefäßchirurgische Operation über die Leistenarterie durchgeführt, bei der eine innere Abdichtung [...]

Heparininduzierte Thrombozytopenie HIT

Die Anwendung von Heparin in der Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin kann zur immunologisch vermittelten Antikörperbildung gegen Heparin führen und damit zur Aktivierung der Blutplättchen (Thrombozyten) mit Folge von verstärkter Gerinnselbildung (Thrombose) und Schädigung von der Gefäßinnenwand (Endothel). Das sofortige Erkennen dieser heparininduzierten Thrombozytopenie (Typ II) ist lebensentscheidend und impliziert das Absetzen jeglicher Heparingabe und Gabe von [...]

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